HISTORIE DER KONKORDIEN-KANTOREI MANNHEIM - Die Konkordien-Kantorei wurde im Jahr 1979 von dem damaligen Kantor der Konkordienkirche Heinz-Rüdiger Drengemann gegründet und in den folgenden 27 Jahren von ihm geleitet.

In dieser Zeit brachte die Konkordien-Kantorei nahezu alle 'großen Werke' des Oratorienrepertoires zur Aufführung. Der Chor sang u.a. von J. S. Bach: h-moll Messe, Weihnachtsoratorium, von G. F. Händel: Messias, Judas Maccabäus, Jephta, Alexanderfest, Saul, von J. Haydn: Jahreszeiten, Nelson Messe, von W. A. Mozart: Requiem, c-moll Messe, von F. Mendelssohn Bartholdy: Paulus, Elias, von J. Brahms: Ein Deutsches Requiem, von G. Verdi: Requiem, von A. Bruckner: f-moll Messe, C. Orff: Carmina Burana. Aber auch mit weniger bekannten Werken wie Ignaz Holzbauers "Miserere" oder Michael Haydns "Requiem" und anspruchsvollen a-capella Programmen konnte der Chor das Publikum begeistern. Zum Schillerjahr 2005 brachte die Konkordien-Kantorei das von Max Bruch vertonte "Lied von der Glocke" zur Aufführung.

Die Konkordien-Kantorei folgte 1993 und 1994 Einladungen nach Kattowitz, Krakau und Auschwitz und konzertierte im Jahr 1998 auf einer Schweden Tournee u.a. in Stockholm. Im Herbst 2005 brachte der Chor ein Programm mit a-capella Literatur der deutschen Romantik in Paris zur Aufführung.

Im Juni 2006 übernahm Heike Kiefner-Jesatko die Leitung der Konkordien-Kantorei. Das ersten gemeinsame Konzert mit dem Titel, "...wie Bach in Frankreich!" verband die Motette "Jesu, meine Freude" von J. S. Bach mit Werken von M. Duruflé und L. Vierne.